Das Münsterland biete eine gute Ausgangsbasis um in Verbindung mit der Regionale Spitzenleistungen zu erbringen. Schneider erläuterte die hierfür entwickelten Handlungsfelder „Wissen – Wirtschaften – Gestalten“, „Bilder – Produkte – Reisen“ und „Heimat – Landschaft – Freizeit“ und gab den Mitgliedern der CDU einige Beispiele als Denkanstöße mit auf den Weg.
Analog zu dem Begriff „Regionale“ sei es wichtig, dass die Projekte nicht nur eine Stadt bereicherten, sondern in die Region hinein wirkten. „Projekte mit rein lokaler Bedeutung haben keine Chance“, so Schneider. Außerdem machte Sie deutlich, dass die Einbringung von Eigenmitteln und der dauerhafte Betrieb eines Projektes Grundvoraussetzungen für eine Förderung seien.
Zum Ende Ihres Vortrages erläuterte Schneider den Prozess von der Projektidee bis hin zur Realisierung. Erster Stichtag sei der 13. August 2010. Bis zu diesem Tag könnten Projektideen in Form von Skizzen eingereicht werden. Finde die Idee die Unterstützung des Lenkungsausschusses, so folge im Rahmen der ersten Qualifizierungsstufe eine Projektstudie und in der zweiten Stufe ein Dossier mit genauer Prüfung der Finanzierung. Erst dann erfolge eine endgültige Entscheidung über Realisierung und Förderung im Rahmen der Regionale. Aufgabe der Regionale Agentur sei es, die Projektträger während dieses Prozesses zu beraten und zu unterstützen.
In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Förderung der Regionale aus den bestehenden Förderprogrammen des Landes erfolge und es kein spezielles Förderprogramm hierfür gebe. So blieb Frau Schneider die Antwort auf die Frage nach dem Volumen der für die Regionale 2016 zur Verfügung stehenden Fördermittel schuldig.








