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13.02.2014, 19:39 Uhr
Wie sieht Stadtlohn im Jahr 2020 aus?

Diese Frage stand im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der Stadtlohner CDU, zu dem CDU-Vorsitzender Manfred Sczesny zahlreiche Mitglieder und Vertreter der Stadtlohner Vereine in den Räumlichkeiten der Firma ArteM begrüßen konnte.

In einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr hob Sczesny unter anderem das gute Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 hervor. 60,4 Prozent der Erststimmen seien in Stadtlohn für die CDU abgegeben worden. Dies mache zuversichtlich für die anstehende Europawahl und die Kommunalwahl am 25. Mai. Erfreut zeigte sich Sczesny, dass Bürgermeister Helmut Könning sich entschieden habe, ebenfalls bereits in diesem Jahr erneut anzutreten und sich gemeinsam mit der CDU dem Bürgervotum zu stellen.

Einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung Stadtlohns gaben anschließend Bürgermeister Könning und Fraktionsvorsitzender Helmut Stowermann. Ein Schwerpunkt der weiteren Arbeit von Rat und Verwaltung bleibe die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie der Bereich Schule und Bildung, waren sich Könning und Stowermann einig. Könning erinnerte dabei an den Neubau des Elisabeth-Kindergartens und den Ausbau der U3-Betreuung, der fortgeführt werden solle. Stowermann ergänzte, dass die geschaffenen Betreuungsangebote auch flexibel gestaltet werden müssten, damit die Eltern diese ihren Bedürfnissen entsprechend in Anspruch nehmen können. Hierauf ziele auch ein Antrag, den die CDU-Fraktion bereits in den Schul- und Bildungsausschuss eingebracht habe.

Dass auch der demographische Wandel vor Stadtlohn nicht halt mache, machten Könning und Stowermann unter anderem beim Thema künftiger Neubaugebiete deutlich. Zwar gelte es, so Könning, auch weiterhin neue Wohngebiete für ein moderates Wachstum der Stadt auszuweisen. Gleichzeitig sei es jedoch wichtig, auch für eine Belebung älterer Wohngebiete zu sorgen und für diese innovative Konzepte zu erarbeiten. Damit Stadtlohn als Wohnort attraktiv bleibe, fügte Stowermann hinzu, sei allerdings auch die Ausweisung neuer Gewerbegebiete nötig, um zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Die CDU sei bereit, die erforderlichen Mittel zur Erschließung neuer Gewerbeflächen zur Verfügung zu stellen.

Dass aktuell noch viele andere „Zukunftsaufgaben“ zu bewältigen seien, machte Könning abschließend mit Hinweis auf das Integrierte Handlungskonzept für die Innenstadt, die Bewerbung für die Regionale 2016 und die Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes deutlich. Wenn alle mitwirkten, zeigte Könning sich optimistisch, sei es aber möglich, die gesetzten Ziele zu erreichen und zu guten Lösungen zu kommen.

Traditionell im Rahmen des Neujahrsempfangs zu ehren waren schließlich noch die langjährigen Parteimitglieder. Jeweils 25 Jahre gehören Elisabeth Große Liesner, Josefine Woltering, Ludger Konrad, Gerda Perl, Luise Dieks, Irmgard Pauly, Martin Könning und Andrea Pieper der CDU an. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft können Eduard Bockwinkel, Elke Grüter, Franz Nienhaus, Hedwig Nienhaus, Franz Rathmer, Thea Robert, Clemens Steggemann, Dr. Ing. Karl Wilhelm Stell, Mechthild Stell und Rolf Schneider zurückblicken. Bereits vor 50 Jahren traten Dr. Josef Benning-Debbing, Lucie Benning-Debbing, Günther Hovest-Engberding, Alois Lensker, Josef Räwer, Otger Tenspolde und Josef Terbrack in die CDU ein.

 

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